Geschichte |
|
Die Geschichte der KAB ist vielfältig und hängt in der Schweiz nicht nur eng mit jener des Katholizismus zusammen, sondern auch jener der Arbeiterbewegung.
Am 29. Januar 1899 wurde in St.Gallen der Katholische Arbeiterverein St.Gallen Dom gegründet, aus der die heutige KAB entstanden ist. Die lokale Organisation wuchs sehr bald zu einer schweizerischen Bewegung. Die KAB zählt heute knapp 10'000 Mitglieder.
Rasche Ausbreitung Bereits im ersten Jahr seines Bestehens wurden Selbsthilfe-Organisationen gegründet. Es folgte der Aufbau von christlichen Gewerkschaften und Parteien. Die Vereine wandelten sich im Laufe der Geschichte zur Katholischen Arbeitnehmerinnenund Arbeitnehmer-Bewegung KAB.
Diese arbeitet auf drei Ebenen:
zum downloaden (Link anklicken, speichern, lokal öffnen) Heft 2 Gegenwart Heft 3 Zukunft |
Gehandelt wurde aus Betroffenheit
Über die Arbeiterseelsorge wurden die Kirchenleitungen gefordert, ihre Aufgaben wahrzunehmen. Fragen zur christlichen Sozialethik, Wertfragen, waren immer Kriterien fürs Sehen, Urteilen und Handeln.
Brücke der Bruderhilfe Es folgte der Aufbau der Entwicklungs-Zusammenarbeit. 1955 wurde das Hilfswerk Brücke der Bruderhilfe gegründet. 1995 erfolgte die Erweiterung zu Brücke-Cecotret: Cecotret vom Christlich Nationalen Gewerkschaftsbund CNG (heute Travail Suisse) und die Brücke der Bruderhilfe von der KAB legten ihre Tätigkeiten zusammen, um vereint starker wirken zu können. Heute nennt sich das HIlfswerk "Brücke Le pont".
1966 wurde das Sozialinstitut als Drehscheibe für die verbandseigene Erwachsenenbildung sowie Informations- und Beratungs- und Dokumentationsstelle für soziale Fragen gegründet.
| ||





